Sonntag, 17. Juli 2011

Sonora



Nach einer steile Fahrt nach Sonora. Ich war froh sind wir da heil angekommen, zwar eine wunderbare Aussicht auf den Fluss aber ich sag euch auf meiner Seite ginge einfach eins, nur nach unten und zwar senkrecht. Dazu kam noch dass es aussah wie eine Einbahn, aber dem war nicht so. Und dann hattens wir gleich zwei mittelgrosse Lastwagen wollten uns kreuzen. Ich war nur froh waren wir auf der Mauerseite und nicht nah am Abgrund wie die anderen. Millimenterarbeit von Arne und den anderen beiden Automobilisten, wau Great Job.


Nach 3 oder 4 Stunden Autofahrt endlich im Hotel, teuer und lausig, aber für eine Nacht. Und dann gleich weiter nach Lake Tahoe. Oder war da noch was, ach ja die Zug fahrt mit der alten Dampflock. Lustig, die kam kaum vom Fleck und nach 1 Stunde waren wir auch schon wieder fertig.


Nach etwa 3 Stunden kamen wir dann endlich in Tahoe City an. Wir wurden belohnt mit einem wunderschönen See, riesig unglaublich, aber kalt sag ich euch sau kalt. Wir dachten ein paar Grad kälter wie Bass Lake ist ja ok aber gleich nur 14 Grad, brr.







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Samstag, 9. Juli 2011

Mariposa Grove "Sequoia Trees"


Mit dem Shuttelbus gings hoch in den Wald. Nach ca. 30 Minuten fahrt kamen wir an den ersten Trees an. Es ist einfach erstaunlich wie mächtig diese Bäume sind.

Die Zeit bleibt stehen wenn man da bei den Riesen steht und es riecht auch so wunderbar. Richtig Glücklich macht es mich hier zu sein und mit einem lächeln gingen wir alle drei durch diesen wunderbaren Wald. So erschlagen mit unglaublichen vielen Eindrücken verlassen wir diesen Ort um dann noch am selben Tag nach Sonora zu kommen.









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Freitag, 8. Juli 2011

Yosemite Nationalpark


Am Mittwoch morgen ginge wir dann in den Nationalpark nach Yosemite Valley um dort die berühmten Wasserfälle zu sehen. Und da waren sie auch schon, nach ca. 2 Stunden Autofahrt, wunderschön kann ich nur sagen, trotz wenig Wasser fliesst eine Menge da runter und wir wurden auch platsch nass, was für ein spass. Nach so vielen Eindrücken ging es dann auch gleich weiter nach Glacier Pointe wo wir eine Übersicht über dieses Tal bekamen. All dies ist gar nicht in Worte zu fassen lasst euch einfach von den Fotos inspirieren. Dass tollste war der Schnee da oben, obwohl 40 Grad plus hatte es immer noch reichlich davon.











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Fresno, CA


Badespass für Benjamin, wie glücklich der kleine war....







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Bass Lake, CA


Unser Campingplatz in der nähe oder so zu sagen direkt am Bass Lake. Ich sag euch ein Paradies (nur morgens). Man steht mit den Vögel auf und es ist herrlich ihnen zu zuhören und wenn man Glück hat bekommt man auch die Rehe oder aber auch die Waschbäre zu Gesicht.


Wir sind hier am Dienstag angekommen, wir hatten ja auch am Sonntag vorreserviert :). Nach schnellem Aufbau unseres Platzes und der neuen Blache die wir jetzt als Schattendach und Regendach haben, wau wunderbarer Eigenbau, gings ganz schnell runter ans Wasser. Ich sage euch so naturell geduscht, besser gesagt gebadet hatten wir schon lange nicht mehr. Man muss wissen hier gibt's keine Duschen aber dafür Wasser, das sollte für ein paar Tage auch ausreichen.


Der ganze See glitzert, weil überall kleinst Blattgold schwimmt, sind wir jetzt Reich mit dieser Entdeckung? Benj war voll von den Plättchen hat super schön ausgesehen und sogleich war auch sein Indianischer Namen geboren, Goldfeed.


Nach einem tollen Apero mit neuangekommenen Nachbarn und einem ausgiebigem Nachtessen zu 10, ich hatte so viele Spagetti dass es tatsächlich auch für alle gereicht hatte sind wir tot müde ins Bett gefallen denn wir wussten am nächsten Morgen früh aufstehen denn es soll ja gleich los gehen zu den Wasserfällen und diversen Aussichtspunkte (ja nichts verpassen).


Nach einem langen Ausflug in den Nationalpark wurden wir herzlich auf dem Campingplatz in empfang genommen und zum eingeladen zum Nachtessen. Ich war froh nach einem so langen Tag nicht mehr zu kochen, war ein toller Abend mit unseren litauischen Freunden.


Am Donnerstag morgen war ich am See laufen und danach Schwimmern, solch eine Ruhe es war einfach wunderschön. Wenn man rein ins Wasser läuft glitzert und funkelt alles von diesen Goldblättchen und man fühlt sich wie eine Prinzessin in der Badewanne. Leider dauert diese Zeit nicht all zu lange an den schon um 9 Uhr dürfen hier all die Wasser Attraktionen wie Schnellbote oder Jetskis übers Wasser donnern und das Wasser auch ziemlich aufwühlen. Heute ist geplant einen Ausflug auf dem Boot auf dem Bass Lake um auch den halben Tag (5 Std.) herum zu fahren und spass haben.


Um 12 Uhr gings dann auch schon los und es war ein Heidenspass mit all diesen netten Menschen zusammen den Nachmittag zu verbringen. Zwar hatte Arne das Geld und die Kamera beim Traqtor vergessen (leider keine Fotos) doch die Bilder werden immer in unserer Erinnerung bleiben. Und so sind wir sicher 6 Mal um den See gerast mit einer Matratze hinten am Boot das dich wie ein wilder Hengst durch das Wasser riss. Dieses Partyboot war für uns 14 Personen super passend und ich glaube niemand kam zu kurz. Benjamin durfte auch mit seinem Freund Burkhard ganz alleine auf dieses Ding, cool fand er das, grosser Junge. Nach vier einhalb Sunden überkam auch ihn der Schlaf und der hielt dann auch gleich zwei Stunden an, so anstrengend war unser Nachmittag, herzlichen Dank an alle.


Nein, halt die Party war noch nicht vorbei und so trafen wir uns dann auch gleich bei den Nachbarn um das Nachtessen zu zubereiten mit viel Fleisch und ja Fleisch und dann noch ein bisschen Fleisch und ach ja der kleine Salat durfte auch nicht fehlen. Einfach toll wars diese drei Tage am Bass Lake. Liebe Menschen, tolls Wetter, wunderbare Natur so wie man es sich eigentlich nur wünschen kann.







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Sonntag, 3. Juli 2011

Good-bye Lake Isabella


Was für ein Morgen, heute ist Sonntag der 3. Juli und wir haben unsere Zelte am Lake Isabella abgebrochen, eigentlich schade, jetzt wo ich mich so langsam daran gewöhnt habe. Wir hätten einfach noch ein Boot und einen Jetski kaufen müssen dann wärs perfekt gewesen, :)


Routiniert wie wir jetzt sind war das Auto unglaublich schnell umgepackt, das heisst alles was vorne im Auto stand wieder hinten in die Ladefläche zu packen, Benjamins neues Fahrrad nicht zu vergessen, bravo geschaft.


Dann das Beste: nach einer Wunderschönen Talfahrt am Kern River entlang sind wir wieder in der Zivilisation und bei Starbucks, Kkkkaaaafffffeeeeee schlürf lecker und diese schön geputzte WC, wer hätte gedacht dass ich dieses Klo einmal so unglaublich schön finden würde ja und richtig gut riechen tun die auch noch.


Auf der Fahrt nach Yosemite kaum 15 Minuten nach Bakersfield sahen wir auch schon die Schneeberge. Was für ein Kontrast hier sind 104 Fahrenheit und da oben vielleicht 10 oder 20 Fahrenheit? Durch Fresno rauf in die Berge nach Oakhurst Richtung Yosemite. Nach ca. 5 Stunde fahrt mit Pause haben wir unser Ziel endlich erreicht und jetzt wohin. Als erstes ins Starbucks mal einen Kaffee trinken und dann ins Internet sehen wo die Campingplätze hier sein könnten. Und dann haben wir schon eine Wahl getroffen ab ins Auto dem Naiv folgen und oje, wo sind wir den da gelandet. Mitten im Wald mit Dixiklo, nicht sehr anheimelnd würde ich mal sagen und ansonsten viel Wald und noch mehr Wald, das wollte wir ja eigentlich aber nicht gleich so. Die Fahrt dahin war super schön und die frische Briese auch toll, aber musste es gleich soviel Einsamkeit sein?


Und trotzdem entschieden wir uns umzukehren (lustige Situation, wie kann man falsch Fahren wenn man gar nicht weiss wohin, grins) und nach Bass Lake zu fahren um da was passendes zum Campen zu finden. Ja schön angerannt, und das wussten wir auch schon davor dass es schwierig sein würde etwas zu finden, aber man hat ja immer die Hoffnung das sich was ergibt. Und nun geht die Suche zur Überbrückung los denn wir haben was gefunden per Dienstag. Heute Sonntag soll es also ein Motel werden oder Hotel was auch immer, ganz oben steht Swimmingpool für Benj und eine Badewanne, mehr Kriterien haben wir nicht. Also ab ins Starbucks und Buchen. Aber wo, alles ausgebucht unglaublich, nur in Fresno hats noch Hotels frei und so sollte es dann auch sein. 50 Minuten wieder zurück aber für ein kühles Bett und eine Dusche macht man so manchen weg.


Fazit ist, immer voraus Buchen und keine spontan Aktionen. Alles planen bis zu drei Wochen im voraus und auch wissen was man da alles machen will an Aktivitäten dass die gebucht oder eben geplant werden können. Schnauf ,das wollten wir ja eigentlich nicht aber besser wie jedes mal anbrennen ist es noch alle weil. Auch wir sind lernfähig und Glaubens jetzt.






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Lake Isabella



Um 10 Uhr sind wir in SF losgefahren und tatsächlich dann nach fast 7 Stunden am Lake Isabella angekommen. Die Fahrt dahin war teilweise einödig, einseitig wie mans nimmt. Auf jedefall hatten wir einen super Bisi-Stop bei den Rindern und wie die duften unglaublich. Meilenweit davor und danach konnte man sie noch riechen. Zum Mittag gabs Tachos und Burrito, lecker.


Und dann wars so weit Ausfahrt Lake Isabella und wir alle waren schon gespannt auf den schönen Anblick des Sees, so wie es die Bilder uns versprachen. Aber wo war er denn, kein See weit und breit und die Enttäuschung in unseren Gesichtern geschrieben. Manchmal übertrifft einfach die Vorstellung die Echtheit der Natur oder ist das Internet schuld?.


Aber dann war er da, voll gestellt mit Riesen Vehikeln, beeindruckend diese Amis (Mexikanis). Alles muss mit nicht nur die ganze Familie sonder auch der ganze Haushalt und wichtig: Schiffe, Gummizeugs und Jetskis jeder hat sicher zwei mit und dann noch das Töff und und und, einfach schlag mich tot würde ich dazu sagen.


Und jetzt geht's ans Campingplatz suchen. Wollen wir hier oder doch da oder vielleicht war der andere doch schöner. Nein diesen hier nehmen wir jetzt einfach. Dazu muss man aber sagen dass dieses Wochenende ein Feiertag ist und es fast unmöglich macht fas freies zu finden. Wir naiven wir. Auf jedenfalls hatte der nichts mehr frei, höflich wie die Frau aber war hat sie uns an einen anderen Campingplatz verwiesen der noch was frei hätte. Da angekommen konnten wir erst niemanden finden und danach wurden wir leider wieder abgewiesen da auch der überfüllt war. Dann das beste: Von wo seid ihr denn angereist, was aus der Schweiz, das kann gar nicht sein lass uns mal schauen ob wir unten am Wasser nichts freies für euch haben. Der Mann setzte sich spontan in sein Auto und fuhr mit uns zurück wo wir her gekommen sind. Und so sollte es dann auch sein. Die Frau die uns netter weiser weiter vermitteln wollte suchte für uns einen netten Platz, auf dem sogenannten Reserveplatz. Super gelegen nah zum Klo, Wasser und Abfall. Schön schattig war er auch, also alles zum happy sein. Aber das waren wir überhaupt nicht. Das erste mal Campen ist gar nicht so leicht. In den ersten fünf Minuten wurden wir ca. je 30 Mal gestochen (Benjamin 76 Mal), was für eine Begrüssung.


Klar wollten wir wissen wo wir angekommen sind und sogleich machten wir uns auf den Weg zum Wasser, ca. 30 Minuten Marschweg hin und zurück. Und kaum angekommen war Benjamin auch schon im Wasser, was für eine Freude, den ganzen Strand für uns alleine und das in einem Skiort, kaum zu glauben. Ja schön warm wars endlich nicht mehr frieren so wie in SF, das wollte ich ja.


Beim zurücklaufen wurden wir überfallen, ja zu 10 wenn nicht zu 100 kamen sie und alle wollten das selbe, unser Blut. Der den es am schlimmsten getroffen hatte war Benj, der war auch im Wasser. Oh, nein seine Beine und Arme sahen ja aus, er tat uns so leiden. Und so beeilten wir uns damit er schnell geduscht war und eingesprüht mit unserem geliebten Brumm Brumm (Arne fand ich übertreibe mit Sachen mit nehmen). Ja Brumm Brumm wird in den nächsten Tagen unser bester Freund sein.


Hunger hatten auch alle, der Grill aber neu. Licht war auch keins da und die Sonne ging unter und die Mücken erschienen, grins. Ja diese Mücken und wir. Aber wir schafften es Pasta zu kochen was zu Tricken unser Auto auszuräumen oder besser gesagt umzuräumen damit wir dann unser Schlaflager errichten können. Ja da waren wir nun, in der Wildnis mit vielen Hasen und lustigen Mäusen, die Ameisen für Arne fehlten natürlich auch nicht und ganz süsse kleine Achsen, niedlich. Nach bedürftigem Abwasch, natürlich ohne Spülmittel und Schwamm, ginge ab ins Bett. Unser erste Nacht im Trakqor wie romantisch ist den dass, nur die Zeit dazu fehlte um es auch zu merken.


Jetzt kommt ein Riesen Dank an Yvonne die uns das Mückennetz mit gegeben hat und vielen Dank an mich dass ich es mitgenommen habe und jetzt auch montieren konnte. Was aber leider nicht alle Mücken draussen halten konnte. Uj nein, am Morgen hatte Benjamin ein blaues Auge, echter Kampf mit einer Mücke, diese Bestien hatten ihn voll ins Auge gestochen, er sah aus wie nach einem Boxkampf.


Neuer Tag neues Glück, diese Hitze fast nicht zu ertragen, grins. Ca. 30 Grad schon morgens um 8, kaum zu glauben, wir wollten es ja Sommerlich haben. Nach dem Frühstücken ginge ab an den schönen Strand von gestern Abend wo Benn schwimmen war. Die Mücken hatten sich in zwischen an uns gewöhnt und kamen nicht mehr so oft vorbei. Wahrscheinlich hatte es wieder genügend Frischfleisch für sie da. Und dann der Schock, alles total überfüllt die ganze Autoparade die man sich nur vorstellen kann oder eben nicht und Campers und den ganzen Haushalt der Mexikaner ins plötzlich an den Strand angeschwemmt worden. Ein winzig kleiner Fleck war noch frei, zwischen den Autos, den wir dann mit Rucksack, Fahrrad und einem Badetuch besetzt hatten. Grins, wer geht schon zu Fuss zum Strand und hat nicht mal eine Kühlbox dabei oder Sound oder ein Boot oder ein Jetski oder oder oder. Da kam die Frage auf: Sind wir anders, Arne? Ja definitiv.


13.00 und es ist fast nicht mehr zum aushalten. Jetzt sind wir zwar bestens Ausgerüstet mit Eis für die Kühlbox und Feuerholz für den Abend, aber diese Hitze ist fast nicht zu ertragen, ca. 40 Grand ist jetzt angesagt, gefühlte 60 oder 70 Grad. Was für einen Schock von 15 Grad auf diese 40 Grad. Ich musste mich einfach hinlegen denn bewegen das geht gar nicht. Zum guten Glück war in der nähe von unserem Stand ein kleiner Bach der super zum Füsse kühlen und zum spielen war, die Mücken spielten natürlich mit uns mit.


15.00, ich halte es nicht mehr aus in dieser Hitze. Und Arne hatte die super Idee, ab ins Auto eine Rundfahrt rund um den See, damit wir mal wissen wo wir hier sind. Denn morgen müssen wir ja schon weiter, da wir den Platz für 2 Nächte bekommen hatten. Alles umgeräumt und ab ins kalte Auto, was für eine Erholung diese frische Briese, noch nie sind wir so gerne im Auto gesessen wie heute.


Etwas frisches zu trinken und dann dieser Blick über den See, wau wirklich wunderschön wenn man dann auch von der richtigen Seite her kommt toll. Und so langsam beginnt es uns auch zu gefallen, wirklich ein ungewöhnlicher Ort, so vielseitig von der Natur von Wüste über Gebirge zu grünen Wiesen und Moor, einfach alles hatte es hier. Ja, auch die Mexikaner wussten das und die sind einfach unglaublich, ich kann das gar nicht in Worte fassen das muss man einmal gesehen und erlebt haben.


Zurück zu hause mit frischem Einkauf und schon viel erfahren von gestern, machte sich Arne gleich ans Feuer entflammen und Tischdecken. Benj und ich machten uns auf in Beautysalon um uns frisch zu machen. Mann muss sich das so vorstellen, man stehe einwenig im Schlamm und das Wasser triefelt so bisschen aus der Wand wenn man dann auch den Knopf ganz feste drückt, aber wir schafften es. Fein riechend verliessen wir den Beautysalon und freuten uns schon auf das Festessen. Zwei grosse Steaks und Würstchen. So gefiel es mir schon viel besser. Mit voll gegessenem Bauch spielten wir noch einwenig mit dem Feuer, dabei wurde Arnes Armhärchen einwenig in Leidenschaft gezogen und hörten dazu die laut Musik unserer Lateinischen Nachbarn, cool. Nun Zeit für Brumm Brumm und Pischi. Nach einer Flaschen Wein lässt es sich wunderbar schlafen und die Mücken mochten unseren selbst gemachten Smoke (mit Benzin nachgeholfen) überhaupt nicht, hihihi.







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